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herzlich Willkommen bei uns!
Wir freuen uns über Ihren Besuch.
Der Verein und Selbsthilfegruppe ZIVILCOURAGE hat sich zum Ziel gesetzt, wo möglich Betroffenen aktiv zur Seite zu stehen und Hilfe zu bieten. Wir wollen Mechanismen und Strategien aufdecken, Amtsmissbrauch und den Schweizer Kinderhandel öffentlich machen.
Falls auch Ihre Kinder unter dem Unrecht und unter der Willkür von Behördenmit- gliedern leiden und Sie Ihre Geschichte veröffentlichen wollen, ist dies auf unserer Webseite unter Betroffene möglich. Zu Ihrem Schutz können wir Ihnen auch ein Pseudonym anbieten.
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Schweizer Kinder in Käfige gesperrt
Der Zürcher Spanien-Skandal erlangte eine riesige Aufmerksamkeit in unseren Medien und es ist nicht im Interesse der Betroffenen Familien, den Skandal so schnell wie möglich hinter uns zu bringen. Der Rote Faden zieht sich vom «Verdingkinderwesen» und dem „Hilfswerk“ «Kinder der Landstrasse» bis zur heutigen Praxis der Behörden fort. Gemäss den Pressebeiträgen wurden die Jugendlichen teilweise mit Gewalt in einen kleinen Käfig oder WC eingesperrt. Daneben wurden Gewalt, harte Arbeit und Müesli-Diät als weitere Strafen erwähnt. Im TalkTäglich wurde auch die alltägliche Gewalt in Pflegefamilien, Institutionen und die Probleme mit „Versorgern“ angesprochen. Mehr ...
TIME OUT | Medien
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«HOME TREATMENT» - DIE THERAPIE AM KÜCHENTISCH
Der Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienst im thurgauischen Weinfelden bietet Familien mit psychisch kranken Kindern auch eine Therapie zu Hause an. Das Konzept ist so erfolgreich, dass man es gerne ausbauen würde.
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KINDERKLAU IN EBNAT-KAPPEL
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Arthur Lieberherr, Präsident der Vormundschaft von der Gemeinde Ebnat-Kappel |
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Wie die «Rundschau» am 22. Februar 2006 in einem erschütternden Beitrag berichtete, wurde einem Wirte- ehepaar ohne Vorwarnung die Kinder weggenommen. Tagelang wurden die verzweifelten Eltern im Unklaren gelassen, wo sich ihre 10 und 12 jährigen Kinder befinden. Die Vormundschaftsbehörde veranlasste die Wegnahme der Kinder direkt von der Schule. Grund für dieses Vorgehen sei angebliche Gewalt an den Kindern seitens einer Drittperson. Den Eltern selbst wird nichts vorgeworfen, eine Verfügung liess tagelang auf sich warten. Weiter wurde ihnen das rechtliche Gehör verweigert. Zu verantworten hat dieses Vorgehen der Gemeinde- und Vormundschaftspräsident von Ebnat Kappel, Arthur Lieberherr (FDP), Eichstrasse 18, 9642 Ebnat-Kappel, Telefon: 071 992 64 00, Direkt: 071 992 64 14, E-Mail: arthur.lieberherr@ebnat-kappel.ch. Initiiert wurde es vom Schulpräsidenten Joseph Pierre, Oberdorfstrasse 20, 9642 Ebnat-Kappel. Dann unter dem Druck der Rundschau, wurden nach einer Woche beide Kinder kommentarlos nach Hause entlassen und der Entzug der Obhut aufgehoben. Als Auflage haben die Kinder einen Beistand erhalten und müssen nun wöchentlich durch einen Hausarzt abgeklärt werden. Hilfe für die Verarbeitung des Traumas erhalten weder die Kinder noch die Eltern. Einmal mehr offenbart dieses Vorgehen die unentschuldbare Stümperhaftigkeit der Laienbehörde. Einmal mehr unter der FDP.
"Rundschau" vom 22.02.2006 | Grosses Format | oder Schweizer Fernsehen
Gespräch mit Christoph Häfeli | Grosses Format | oder Schweizer Fernsehen
"Rundschau" vom 01.03.2006 | Grosses Format | oder Schweizer Fernsehen
Facharbeit «Schweizer Kinderhandel» |
Quelle: www.20min.ch
10-Jähriger kämpfte sich mit Tretauto durch Schneesturm
Mit einem Tretauto hat sich ein Junge (10) aus Nordbayern bei Sturm und Schnee auf den Weg zu seiner Grossmutter nach Berlin aufgemacht.
Publiziert am 28. Dezember 2005 20:45
Der Bub war bereits eine Stunde auf einer Landstrasse unterwegs, als ihn ein 29-jähriger Autofahrer um 2.40 Uhr nahe dem unterfränkischen Kleinlangheim in einem Schneesturm entdeckte. Auf dem Polizeiposten stellte sich heraus, dass der Bub heimlich von seiner Pflegefamilie ausgerissen war.
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Die Volksinitiative "für die Unverjährbarkeit pornografischer Straftaten an Kindern", wurde am 1. März mit 116'248 beglaubigten Unterschriften eingereicht!
Kinder und Jugendliche haben Anspruch auf besonderen Schutz ihrer Unversehrtheit und auf Förderung ihrer Entwicklung. Bundesverfassung, Artikel 11
Mehr Infos bei: Marche Blanche
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«Eine gekaufte Demokratie»
Regierungsräte lassen sich von Wirtschaft sponsern
In Inseraten werben die Volkswirtschaftsdirektoren für die Personenfreizügig-keit, bezahlt vom Wirtschaftsverband Economiesuisse. Staatspolitisch ist das heikel. mehr...
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MORD IN PRIVATHEIM vom 03.05.2005
Ein 15-jähriges Mädchen ist in Güttingen (TG) Opfer eines Tötungsdelikts geworden. Die Tat ereignete sich in einer sozialtherapeutischen Wohngemeinschaft. Ein 14-jähriger Mitbewohner wurde als Tatverdächtiger festgenommen. Gemeindevertreter
spricht von Hinweisen, dass die Kinder zuwenig gut beaufsichtigt werden. mehr ...
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MOTION 04/MO 7/93 AN DEN GROSSEN RAT DES KANTONS THURGAU
UNKONTROLLIERTE GESCHÄFTE MIT PFLEGEKINDERN
Der Regierungsrat des Kantons Thurgau wird eingeladen, die Rechtsgrundlagen dafür zu schaffen, welche die Tätigkeit von privaten Vermittlungsagenturen im Pflegekinder-bereich des Kantons der Bewilligung und Aufsicht des Staates unterstellt. Zudem wird der Regierungsrat gebeten zu prüfen, auf welche Weise Gemeindebehörden bei ihrer Bewilligungs- und Aufsichtspflicht im Pflegekinderwesen unterstützt werden können.
Motion im ganzen Wortlaut (PDF) |
100 Jahre SKOS, Aagauer Zeitung vom 30.05.05 (PDF)
NEUE SKOS RICHTLINIEN AB APRIL 2005
Seit April 2005 sind die neuen SKOS Richtlinien gültig. Die wichtigsten Änderungen in Kürze:
GBL Grundbedarf Lebensunterhalt wurde um gut 7% gekürzt.
GBL Zuschlag zum Grundbedarf Lebensunterhalt wurde gestrichen.
Grundbedarf II wurde gestrichen.
SIL Erwerbsunkosten Pauschale von Fr. 250.- im Monat wurde gestrichen.
SIL Neu ist die Integrationszulage für Nicht-Erwerbstätigte (IZU).
SIL Neu ist die Minimalen Intergratiosnzulage (MIZ).
Fazit: Die neuen Sozialhilferichtlinien bedeuten einen deutlichen Einschnitt in das Budget des Hilfsbedürftigen. Ansprüche für den Lebensgrundbedarf wurden deutlich gekürzt. Die Unterstützung situationsbedingter Leistungen, wie z.B. die Erwerbs- unkosten und die neu geschaffenen Integrationszulagen sind entgegen den früher festgelegten Fixbeträgen abhängig von der Beurteilung der jeweiligen Gemeinden und Sozialarbeiter. Dies bedeutet für die Hilfsbedürftigen, zusätzlich dem Goodwill der Sozialbehörde ausgeliefert zu sein.
SKOS Richtlinien: Deutsch | Français | Italiano | www.skos.ch |
AUSWEISUNG DER KINDER MELISSA UND JAMIE WOOD
UNGLAUBLICH: DIE SCHWEIZ BRAUCHT 3½ JAHRE FÜR EINEN ENTSCHEID. DAVON VERBRINGEN DIE BEIDEN EIN JAHR IN AUSLIEFERUNGSHAFT UND ALLES ZUM „WOHLE DER KINDER“
JUNGE TOCHTER DROHT MIT SELBSTTÖTUNG
Die beiden Kleinkinder von Frau Maya Wood wurden am 07. Januar 2005 von den zuständigen Richtern Dr. Heinrich Andreas Müller und Annegret Katzenstein (Verwaltungskommission Obergericht Zürich) aus dem Heim entwendet und im Florhof (gemäss Augenzeugen) eine Woche versteckt! Am Dienstag 18. Januar 2005 informierte das Obergericht Zürich die Medien, dass die beiden Kinder Melissa und Jamie am Wochenende nach Australien ausgeschafft wurden.
WEITERE AKTUELLE INFOS ...
UNO-KINDERRECHTSKONVENTION | HAAGER ÜBEREINKOMMEN
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UND WIEDER GEGEN DAS KINDESWOHL
Zwei Kinder müssen ins Kinderheim, da sie durch die eigene Mutter schwer misshandelt und vernachlässigt werden. Obwohl nichts gegen den Kindsvater spricht, bleiben die Kinder gegen ihren Willen im Kinderheim. Nebst dem Elend, welches damit die Kinder und der Vater erleben müssen, verschlingen diese kinderfeindlichen Massnahmen unsummen von Steuergeldern. mehr ...
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SKANDAL - STAATLICH LEGITIMIERTER KINDESMISSBRAUCH
Trotz erwiesener sexueller Handlungen, physischer und psychischer Gewalt bleiben zwei Kleinkinder in der Obhut der misshandelnden Mutter. Beide Kinder leiden seit ihrer Alleinbetreuung durch die Mutter unter erheblichen Entwicklungs- und Gedeih- störungen. Der Sohn wurde durch die Mutter gewaltsam und gegen seinen Willen aus der Obhut des Vaters entführt. Das Bundesgericht würdigte dieses Vorgehen am 5.12.2005.
FAZIT: Kindesentführungen – auch gewaltsame mit anschliessender Kindesmisshandlung – sind gemäss Bundesgericht zwar nicht erlaubt, von einer Strafverfolgung und Verurteilung sei jedoch abzusehen. Kindesentführungen innerhalb der Schweiz sind im krassen Gegensatz zum Fall Wood und Ruben Hunkeler straffrei. Dieses Urteil wird bald Nachahmer finden, zum Schaden weiterer Kinder!
Die Behörden stellen sich auf den Standpunkt, dass solange die Mutter bei ihren sexuellen Handlungen keine "Triebbefriedigung" habe, diese für die Kinder tolerierbar sind. Damit sind die Täter legitimiert, Kinder sexuell auszubeuten, solange keine Tatbefriedigung vorliegt, respektive nicht nachgewiesen werden kann.
Folgende Behörden und Gerichte können Entscheide fällen, um die noch jungen Kindern vor weiteren Misshandlungen durch die Mutter zu schützen und ihnen damit eine kindsgerechte Entwicklung zu ermöglichen.
Vormundschaftsbehörde, Märtplatz 29, 8307 Illnau-Effretikon
Bezirksgericht Pfäffikon, Hörnlistrasse 55, 8330 Pfäffikon
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Artikel im Beobachter 23/04
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"WOCHENEND – PAPI?"
Diplomarbeit Hochschule für soziale Arbeit Luzern, Fachhochschule Zentralschweiz Ausbildungsgang Sozialarbeit, Kurs Vollzeitsozialarbeit 2001–2004
Wie kann ein Vater nach der Trennung eine gute Beziehung zu seinen Kindern aufrecht erhalten und welchen Schwierigkeiten steht er dabei gegenüber?
Diese Diplomarbeit kann digital zu einem kleinen Unkostenbeitrag bezogen werden bei Frau Andrea Rohr.
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«Du chasch nüüt, du bisch nüüt, us dir gits nüüt»
Auf einen Bauernhof abgeschoben, gequält und missbraucht: das Schicksal von Verdingkindern, wie es in der Schweiz tausendfach vorkam. Jetzt versammeln sich Betroffene für einen Kongress und verlangen vor allem eins: dass man ihnen endlich zuhört.
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Verein Verdingkinder suchen ihre Spur
mehr zum Kongress vom 28.11.2004 in Glattbrugg
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